Für Töchter und Söhne, deren Eltern langsam Hilfe brauchen

Finde in einer Stunde heraus, ob euren Eltern ein Pflegegrad zusteht

Mit der Sechs-Felder-Methode. Und stell den Antrag noch heute, ohne Behördendeutsch, ohne zu übertreiben und ohne ein einziges Video anzusehen.

Steht uns ein Pflegegrad zu? Digitales PDF, 45 Seiten

Digitales PDF, 45 Seiten. Kein Versand, sofort nach dem Kauf verfügbar.

  • Der Selbsttest in zehn Fragen: lohnt sich ein Antrag überhaupt?
  • Was der Gutachter wirklich bewertet, und warum Arztbriefe wenig bringen
  • Die sechs Felder und was sie wiegen: eines zählt 40 Prozent, ein anderes 10
  • Welcher Pflegegrad realistisch ist, grob eingeschätzt in sechs Blöcken
  • Der Antragstext zum Abschreiben. Formlos reicht.
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Preis inkl. MwSt. 30 Tage Geld zurück.

Rund jeder vierte Antrag wird abgelehnt 6 von 10 gehen ohne Pflegetagebuch in den Termin Ein Feld allein macht 40 % der Bewertung aus 26,5 statt 27 Punkte: 3.024 € Unterschied im Jahr Der Termin dauert 45 bis 60 Minuten

So sorgt die Sechs-Felder-Methode dafür, dass nichts untergeht

Für wen ist das hier?

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Wenn deine Mutter noch allein wohnt und es gerade so geht

Das ist der häufigste Fall, und der mit den meisten abgelehnten Anträgen. „Es geht ja noch" heißt für die Pflegekasse nicht, dass kein Bedarf da ist. Es heißt nur, dass jemand die Lücken füllt. Meistens du.

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Wenn nicht die Beine das Problem sind, sondern der Kopf

Hier wird am häufigsten zu niedrig eingestuft. Wer noch gut läuft, wirkt selbstständig. Dass du dreimal am Tag anrufst und an Tabletten erinnerst, sieht der Gutachter in einer Stunde nicht. Es sei denn, es steht auf dem Papier.

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Wenn ihr schon einen Pflegegrad habt und er nicht mehr passt

Es hat sich verschlechtert, aber die Einstufung ist dieselbe wie vor zwei Jahren. Oder es steht eine Wiederholungsbegutachtung an. Es gilt dieselbe Mechanik und dieselben sechs Felder.

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Wenn du weit weg wohnst

Du organisierst aus zweihundert Kilometern, telefonierst mit Ärzten und fährst alle drei Wochen hin. Was du aus der Ferne leistest, muss aufgeschrieben werden, sonst existiert es im Verfahren nicht.

Du kennst wahrscheinlich diesen einen Moment

Es hat nicht mit einer Diagnose angefangen. Es hat mit einem Satz angefangen.

Vielleicht war es der Anruf, bei dem sie sagte, sie sei gestürzt, aber es sei nichts passiert und du müsstest nicht extra kommen. Und du bist trotzdem gefahren und hast sie im Bad sitzend gefunden.

Vielleicht war es auch harmloser. Die Post, die sich stapelte. Der Termin, den sie zum zweiten Mal vergessen hat. Der Moment, in dem dir auffiel, dass du morgens anrufst, um zu hören, ob alles in Ordnung ist.

Und dann ging es schleichend. Erst die Einkäufe. Dann die Tabletten für die Woche. Dann die Arzttermine, weil sie nicht mehr erzählen konnte, was besprochen wurde. Irgendwann hast du im Job reduziert und „persönliche Gründe" angegeben, weil du keine Lust hattest, es zu erklären.

Niemand hat dir dafür gedankt. Es ist einfach passiert.

Und jetzt liegt ein Brief auf dem Tisch. Ein Termin mit dem Medizinischen Dienst. Und beim zweiten Lesen kommt der Gedanke, der dich abends nicht schlafen lässt: Was fragen die eigentlich?

Du weißt genau, was passieren wird. Deine Mutter wird sich die Haare machen. Sie wird aufrecht sitzen. Und wenn er fragt, ob sie sich allein waschen kann, wird sie „ja" sagen. Nicht weil sie lügt. Weil sie es so meint. Weil sie keine Last sein will.

Und du wirst danebensitzen und wissen, dass du seit April den Duschstuhl hältst.

Genau für diesen Donnerstag ist dieses Buch geschrieben. Nicht damit du etwas beschönigst oder übertreibst. Sondern damit das, was du seit Monaten tust, auf dem Papier auftaucht.

Ich zeige dir hier keine Erfolgsgeschichten

Keine dankbaren Familien, keine Vorher-Nachher-Bescheide. Ich kenne deine Mutter nicht und ich weiß nicht, welchen Pflegegrad sie bekommt. Das weiß nur der Gutachter. Was ich dir zeigen kann, sind die Zahlen zum Verfahren.

Rund jeder vierte Antrag wird abgelehnt Nicht, weil kein Bedarf da ist. Sondern weil im Gutachten am Ende etwas anderes steht als im Gespräch gesagt wurde.
Sechs von zehn Familien gehen ohne Pflegetagebuch in den Termin Sie erzählen aus dem Gedächtnis. Der Gutachter schreibt auf, was er hört.
Ein Feld allein macht 40 Prozent der Bewertung aus Und es ist nicht das, an das die meisten denken.
26,5 Punkte statt 27 Ein halber Punkt Unterschied. Das sind 3.024 € im Jahr. Dieser Fall steht so in einem öffentlichen Forum, geschrieben von einem Sohn über seinen Vater.

Der Termin dauert 45 bis 60 Minuten. In manchen Fällen 15. Danach ist entschieden, wie eure nächsten Jahre aussehen.

So findest du in einer Stunde heraus, ob euch ein Pflegegrad zusteht

Kapitel 1

Wann es soweit ist

Der Selbsttest in zehn Fragen. Du weißt nach fünf Minuten, ob sich ein Antrag lohnt, statt monatelang zu überlegen, ob es „schon so weit ist".

Kapitel 2

Was wirklich bewertet wird

Nicht Krankheiten, sondern Selbstständigkeit. Wenn du das einmal verstanden hast, weißt du, warum eure Arztbriefe weniger wert sind als ein einziger Satz über die Badewanne. Dazu die sechs Felder und was sie wiegen: eines macht 40 Prozent aus, ein anderes nur 10. Fast alle bereiten das falsche vor.

Kapitel 3

Welcher Grad realistisch ist

Eine grobe Einschätzung in sechs Blöcken, ohne Formeln. So gehst du nicht mit falschen Erwartungen in den Termin und weißt vorher, wo ihr ungefähr steht.

Kapitel 4

Was jeder Grad bringt, in Euro

Pflegegeld, Sachleistungen, Entlastungsbetrag, Hilfsmittel. Damit du weißt, wofür der Aufwand gut ist, und deinem Bruder eine Zahl nennen kannst, wenn er fragt.

Kapitel 5

Der Antrag

Der Antragstext, den du abschreiben kannst. Formlos reicht völlig, das wissen die wenigsten, und viele warten deshalb wochenlang auf Formulare, die sie gar nicht brauchen. Dazu die vier Fehler, an denen Anträge schon vor dem Termin scheitern. Alle vier passieren aus Unwissen, alle vier sind leicht zu vermeiden.

Kapitel 6

Was danach passiert

Wer kommt, wann, wie lange er bleibt und wer dabei sein sollte. Damit der Brief mit dem Termin dich nicht kalt erwischt.

Fünfundvierzig Seiten. Eine Stunde Lesezeit. Kein Video, kein Login, keine App. Du druckst es aus oder liest es am Handy.

Der Termin kommt so oder so

Ohne Vorbereitung

  • Deine Mutter sagt, dass sie das meiste allein schafft. Sie meint es ernst.
  • Der Gutachter schreibt auf, was er in dieser einen Stunde sieht. Nicht, was seit März passiert ist.
  • Was nicht zur Sprache kommt, taucht im Gutachten nicht auf.
  • Sechs Wochen später kommt ein Bescheid, und du diskutierst gegen ein Papier, das längst geschrieben ist.

Mit der Sechs-Felder-Methode

  • Du weißt vorher, was in jedem der sechs Felder bewertet wird.
  • Du kannst ergänzen, wo sich deine Mutter kleinredet, ohne ihr zu widersprechen.
  • Was du seit Monaten tust, kommt zur Sprache und landet im Gutachten.
  • Und wenn der Bescheid kommt, kannst du ihn lesen und einordnen.

30 Tage Geld zurück, ohne Rückfragen

Du kaufst hier etwas, das du vorher nicht ansehen kannst. Deshalb machen wir es einfach.

Lies das Buch. Wenn du danach findest, dass es dir nicht weitergeholfen hat, schreib uns innerhalb von 30 Tagen eine Mail. Du bekommst dein Geld zurück, ohne Begründung und ohne dass wir nachfragen.

Dein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen bleibt davon unberührt. Diese Garantie kommt obendrauf.

Danach weißt du, was am Donnerstag zu tun ist

Es geht nicht nur ums Geld, auch wenn 3.024 € im Jahr zwischen zwei Pflegegraden liegen. Es geht darum, dass jemand aufschreibt, was du seit Monaten tust. Und dass deine Mutter länger in ihrer Wohnung bleiben kann.

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Steht uns ein Pflegegrad zu? Digitales PDF, 45 Seiten

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Häufige Fragen

Die Erklärungen ja. Der VdK und das Bundesgesundheitsministerium haben gute Broschüren, und die sind kostenlos. Was dort fehlt, ist die Reihenfolge. Du bekommst dreihundert Seiten Erklärung, aber niemand sagt dir, was du heute Abend als Erstes machst. Genau das steht hier drin.

Hinter diesem Buch steht Dennis Hudecova aus Velen-Ramsdorf. Ich bin kein Pflegedienst, keine Beratungsstelle und kein Anwalt. Ich habe die Regeln gelesen, nach denen der Medizinische Dienst bewertet, sie sortiert und in normale Sprache übersetzt. Alle Grundlagen sind öffentlich zugänglich, die Quellen stehen hinten im Buch. Die vollständige Anschrift findest du im Impressum.

Nein, und das ist uns wichtig. Falsche Angaben gegenüber der Pflegekasse sind Betrug. Es geht nicht darum, etwas schlimmer zu machen, als es ist. Es geht darum, dass der normale Alltag vollständig zur Sprache kommt und nicht nur die 45 Minuten, in denen sich alle zusammenreißen.

Er entscheidet nach festen Regeln. Sechs Felder, 64 Kriterien, Punkte von null bis drei. Das ist kein Bauchgefühl. Wer weiß, was gezählt wird, kann dafür sorgen, dass es zur Sprache kommt. Was dabei herauskommt, entscheidet trotzdem er.

Eine Stunde zum Lesen. Den Antrag stellst du danach in zehn Minuten am Telefon.

Nein. Du bekommst ein PDF. Kein Login, keine App, kein Konto. Du kannst es ausdrucken und auf den Küchentisch legen.

Ja, und du bist damit nicht allein. Fast alle wehren zuerst ab. Im Buch steht, warum das so ist und wie du das Thema ansprichst, ohne dass sie sich als Last fühlt.

Dann sind Kapitel 2 und 3 trotzdem relevant, weil bei einer Höherstufung oder Wiederholungsbegutachtung genau dasselbe bewertet wird.

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